Weltmeisterlich geschlagen hat sich das alemannische Fanteam beim Finalwochenende in Ottensheim, waren wir doch in allen Kategorien nicht nur erfolgreich, sondern vor allem auffällig vertreten: Schüler, Jugend, U23, Senioren und alle Mastersklassen bis zur Kategorie H (+).
Auch die diversen Bootsklassen und Funktionen konnten wir locker abdecken.
Besonders eifrige, wie Mathias D, Bea und Birgit waren ohnehin schon die ganze Woche über als Funktionäre im Einsatz, eine kleinere Abordnung mit Inge, Heinz (ambitioniert im 2-) und Emmerich (im Hochzeitszweier) wurde am Freitag ins Rennen geschickt.
Samstag legte sich der Achter mit Wolfgang S, Heidi, Mathias N & Lisa, Simon, Stefan S, Harald und Isabella als Steuerfrau ordentlich ins Zeug. Robert übernahm von der VIP Tribüne aus die Trainerfunktion. Peter P gesellte sich im sportlichen Einer (eh klar) zu uns, Renate und Gugi setzten ihre gut erprobte Tradition im 2x (auch klar) fort.
Die großen Erfolge unserer stimmgewaltigen Anfeuerungsrufe mussten abends natürlich ausgiebig gefeiert werden und da die Laube in unserem idyllischen Vierkanter gar so einladend lockte, hat Robert doch flugs ein paar Flaschen Wein herbeigezaubert, musste doch der immense Flüssigkeitsverlust des anstrengenden Renntages wieder ausgeglichen werden.
Der Sonntag brachte den Alemannen mit einer Sensation ewigen sportlichen Ruhm: den schnittigen 8x, der mit Alexandra, Annelotte, Werner S, Michael, Gerald, Martin und Mathias W unterbesetzt ins Finale ging und trotzdem vor allen anderen da war.
Kurzum: heiß war es, spannend war es, schön war es!
So manch einer von uns kam zwar mit mit Bombenstimmung, aber ohne Stimme zurück. Unglaublich, wie aufregend das Anfeuern sein kann, selbst wenn keine Österreicher mehr am Start sind, sucht sich doch jeder in den oft extrem knappen Rennen seinen persönlichen Favoriten. Beim Olympia-Qualifikationsrennen von Magdalena Lobnig galt ohnehin nur mehr die Devise: Schrei so laut Du kannst, klatsch so fest Du kannst, hüpf so hoch Du kannst. Offenbar haben wir unsere Sache gut gemacht. Wir haben aber auch fleißig geübt!!

Klatschprobe fürs große Finale
Sehr bewährt haben sich die grünen ALE Fanhüte, auch wenn so mancher Zuschauer meinte, wir wären nach Irland ausgewanderte Deutsche (oder umgekehrt). Aber kaum zu glauben: Selbst im Gewühl der internationalen Delegierten, Sportler und Fans haben wir uns immer wieder gefunden. Ob es an den Hüten lag oder der angestammten Pole-Position an der Bar sei dahingestellt.
Was nehmen wir mit: Rudern macht Spaß, Zuschauen auch, und ein bisserl müssen wir noch üben…
Isabella